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KFZ / Fuhrpark

kfz versicherung fuhrparkversicherung firmenauto haftpflicht kasko versicherung.atUm ein Fahrzeug zu versichern gibt es die KFZ-Haftpflichtversicherung und die KFZ-Teilkaskoversicherung bzw. KFZ-Vollkaskoversicherung.

Die KFZ Haftpflichtversicherung ist gesetzlich vorgeschrieben und muss eine Versicherungssumme von mindestens 7 Mio. Euro aufweisen. Diese Versicherung deckt Schäden an Personen (5,8 Mio.) und Sachen (1,2 Mio.) ab, die beim Lenken des Firmenfahrzeuges verursacht wurden.

Diese Mindestsumme gilt auch für LKW ohne Gefahrgut. Wenn mit dem Nutzfahrzeug auch Gefahrgut transportiert wird, erhöht sich die Mindest-Versicherungssumme bei Personenschäden auf 14 Mio. Euro und bei Sachschäden auf 14 Mio. Euro.

Eine weitere Abweichung gibt es bei der KFZ-Haftpflichtversicherung für Omnibusse. Dabei beträgt die Versicherungssumme für Personenschäden 5,8 Mio. Euro bei Busse bis zu 19 Sitzplätzen und je weitere fünf Sitzplätze 3,5 Mio. und für Sachschäden 1,2 Mio. Euro.

Viele Versicherer bieten bei einer KFZ-Haftpflichtversicherung für Firmen-PKW eine pauschale Versicherungssumme von 20 Mio. Euro an.

Jedes in Österreich zugelassene KFZ (auch Anhänger) muss über eine Haftpflichtversicherung verfügen. Innerhalb der EU wird als Nachweis das KFZ-Kennzeichen anerkannt. Bei Fahrten außerhalb der EU müssen Sie als Nachweis die Grüne Karte Ihres Versicherers mitführen.

Anders als bei einer KFZ-Haftpflichtversicherung für private PKW gibt es bei Firmenfahrzeuge kein Bonus/Malus-System.

Bei Schadenshäufigkeit ist es dem Versicherungsunternehmen möglich, die KFZ Haftpflichtversicherung zu kündigen bzw. einen etwaigen Neuabschluss zu verweigern, da kein Versicherer verpflichtet ist jeden Antragsteller anzunehmen.

Da dies jedoch eine gesetzlich vorgeschriebene Versicherung ist, kommt es nach dreimaliger schriftlicher Ablehnung zur Zwangszuweisung eines Versicherers durch den VVO (Versicherungsverband Österreich).

Daher sollten Sie bevor Sie eine KFZ-Haftpflichtversicherung kündigen die schriftliche Zusage des neuen Versicherers haben.

Die Kündigung der Versicherung durch Sie ist zum Ablauf des Vertrages (Frist beachten), bei Erhöhung der Prämie und bei Wegfall des Risikos möglich. Das heißt, bei Abmeldung des Fahrzeuges schicken Sie die Abmeldebestätigung der Zulassungsstelle an Ihren Versicherer. Die Versicherung wird mit dem Tag der Abmeldung abgerechnet und eine etwaige voraus bezahlte Prämie an Sie zurückgezahlt.

Die Prämienhöhe richtet sich grundsätzlich nach der Motorleistung des versicherten PKWs.

Bei einer Firmen KFZ-Haftpflicht verrechnen aber einige Versicherer für jedes Fahrzeug eine fixe Prämie, sodass diese Kosten dem Unternehmen eine einfachere Planung erlauben.

Ein vereinbarter Selbstbehalt wirkt sich natürlich günstig auf die Prämie aus.

In die KFZ-Haftpflichtprämie ist die motorbezogene Versicherungssteuer integriert, welche vom Versicherer eingehoben werden muss und an den Staat abgeführt wird.

Die KFZ-Kaskoversicherung deckt Schäden am Firmenfahrzeug ab, welche durch einen berechtigten Lenker (Mitarbeiter) verursacht werden oder für die kein Verursacher ermittelt werden kann bzw. die in böswilliger Absicht fremder Personen entstehen.

Die Kaskoversicherung ist eine freiwillige Ergänzung zur KFZ-Haftpflichtversicherung.

Die Prämienhöhe ist in erster Linie vom Fahrzeugwert und dem Leistungsumfang abhängig.

Eine KFZ-Teilkaskoversicherung deckt Schäden auf Grund von Diebstahl, Brand, Wildunfällen, Lawinen, Sturm (Wind mit mehr als 60 km/h), Überschwemmungen, Hagel und Schneedruck ab.

Bei der KFZ-Vollkaskoversicherung sind zusätzlich Schäden gedeckt, die bei einem Unfall unabhängig vom Verschulden oder durch böse Absicht fremder Personen verursacht werden.

Die Teilkasko kann aber um einzelne Bausteine erweitert werden, sodass auch ein Schaden durch Vandalismus abgedeckt werden kann.

Der richtige Deckungsumfang ist sehr vom Fahrzeugwert abhängig. Bei einem Neuwagen ist eine Vollkasko sicherlich zu empfehlen. Bei einem betrieblich genutzten Fahrzeug besteht die Möglichkeit einer GAP Deckung. Die Kaskoversicherung bezahlt bei einem Totalschaden den Auflösungswert des Leasingvertrages und somit entstehen dem Unternehmen daraus kein zusätzlicher Schaden.

Für gebrauchte Fahrzeuge bieten manche Versicherer eine Gebrauchtwagenkaskoversicherung an, welche bei einer niedrigeren Deckungssumme eine günstigere Prämie bringt.

Die KFZ-Insassenunfallversicherung ist eine weitere Ergänzung zur KFZ-Haftpflichtversicherung.

Dadurch werden Personenschäden von den Insassen, welche das versicherte Fahrzeug lenken oder darin mitfahren gedeckt. Damit ist also auch der Lenker bei einem selbstverschuldeten Unfall versichert oder der Beifahrer bei einem Unfall mit Fahrerflucht.

In beiden Fällen besteht durch die KFZ-Haftpflichtversicherung kein Versicherungsschutz. Mit einer Insassenunfall sind diese Personenschäden gedeckt.

Die KFZ-Rechtsschutzversicherung übernimmt jene Kosten die im Zuge einer Schadenersatzforderung und im Rahmen eines straf- oder verwaltungsrechtlichen Verfahrens entstehen.

Darunter fallen unter anderem Honorare für Rechtsanwalt, Notar oder Gutachter und Gerichtskosten. Der Deckungsumfang ist von Versicherung zu Versicherung unterschiedlich und kann an Ihre Bedürfnisse angepasst werden. So ist auch ein Einschluss einer KFZ-Vertragsrechtsschutzversicherung möglich, die sämtliche Belange aus dem Fahrzeugkauf-/verkauf und Reparaturverträge abdeckt.

Wie bei jeder Versicherung gibt es auch für alle Varianten der KFZ-Versicherung Obliegenheiten. Wenn der Versicherungsnehmer diese nicht einhält kann der Versicherer von der Leistung befreit sein bzw. besteht die Gefahr, dass der Versicherte regresspflichtig wird.

Gerade bei einem Verkehrsunfall unter Alkoholeinfluss ist es häufig der Fall, dass die Ansprüche des Geschädigten zuerst von der KFZ-Haftpflichtversicherung übernommen werden, der Versicherer sich aber am (alkoholisierten) Verursacher schadlos hält und bis zu EURO 22.000 zurückfordert.

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